Bereit für eine kostenlose Erstberatung?
Viele Forschungsinhalte liegen in getrennten Systemen verstreut. Studierende, Mitarbeitende, Fördernde und Öffentlichkeit suchen jeweils andere Informationen, auf derselben Seite. Und inzwischen auch die Chat-Bots.
TYPO3 ist an deutschen Hochschulen gesetzt. Die Frage ist nicht, ob es passt, sondern ob es so aufgesetzt ist, dass Redaktion, Rechenzentrum und Kommunikation damit dauerhaft arbeiten können.
Daten aus Drittsystemen
Schnittstellen zu Forschungsinformations- und Veranstaltungssystemen bringen Daten dorthin, wo gesucht wird, ohne doppelte Pflege.
Barrierefrei und vergabefähig
Barrierefreiheit nach BITV 2.0 wird von Anfang an eingeplant, damit die Abnahme keine nachgelagerte Korrekturrunde wird.
Auffindbar in Suche und KI-Antworten
Inhalte werden so strukturiert, dass Google und Antwortsysteme wie ChatGPT sie verstehen und Ihre Hochschule korrekt wiedergeben.
Dezentrale Redaktion
Rollen, Rechte und Inhaltselemente werden so geschnitten, dass Institute eigenständig pflegen und der Gesamtauftritt trotzdem konsistent bleibt.

Wissenschaftliche Einrichtungen haben andere Anforderungen als kommerzielle Unternehmen: komplexe Datenbankintegrationen, mehrsprachige Inhalte, strenge Ansprüche an die Informationsarchitektur.
Für das Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften haben wir 8.700 Seiten zu einem Auftritt zusammengeführt, mit Publikationsdatenbank, Mitarbeiterverzeichnis und facettierter Suche über eine gepflegte Taxonomie.
Wie sichtbar ist Ihre Hochschule für KI?
Studieninteressierte fragen ChatGPT, Gemini und Perplexity, bevor sie eine Hochschulwebsite öffnen. Unser Institutional Visibility Index misst genau das: wie oft und wo diese Systeme eine Hochschule je Fachrichtung nennen.
Zwei Signale pro Antwort
Gemessen wird, wie oft eine Hochschule genannt wird und an welcher Stelle. Die Nennung zählt 60 Prozent, die Position 40 Prozent.
Sechs Kategorien
Forschungsstärke und Reputation mit je 25 Prozent, Lehre mit 20, akademisches Talent, Innovationstransfer und Drittmittel mit je 10 Prozent.
Drei Antwortsysteme
ChatGPT und Gemini zählen je 40 Prozent, Perplexity 20 Prozent, gewichtet nach ihrer heutigen Marktrelevanz.
Über mehrere Wellen gemittelt
Gemessen wird in regelmäßigen Wellen, der Wert ist das Mittel aus drei aufeinanderfolgenden. Tagesschwankungen schlagen so nicht durch.
Vergleich per Fachrichtung
Verglichen wird ausschließlich innerhalb derselben Fachrichtung. Der Regionalindex läuft getrennt und wird nie damit verrechnet.
Kein weiteres Ranking
Bewertet wird die Präsenz in KI-Antworten, nicht die Qualität von Lehre oder Forschung. Das leisten CHE und andere bereits.
Was für MOGIC für Hochschulen spricht
Seit über 20 Jahren erfolgreich
mit geballter Erfahrung aus hunderten Projekten.
TYPO3 Gold Member
mit tiefem Einblick in moderne Content Management Systeme.
Erfahrung im Wissenschaftskontext
TYPO3-Auftritte für z. B. das Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften
Ganzheitliche Betreuung
von Beratung über Design und Entwicklung bis zur Skalierung
DSGVO-konform
Fit mit Rechtsvorschriften und Datenschutz.
KI-Beratung und Integration
Praktische KI-Integration in Systeme, die Ihr Team täglich nutzt.
MOGIC ist eine Digitalagentur aus Leipzig, seit über 25 Jahren auf komplexe Websites, Portale und individuelle Software spezialisiert. Über 40 feste Mitarbeiter:innen arbeiten interdisziplinär unter einem Dach, für größere Vorhaben ergänzt durch ein eingespieltes Freelancer- und Partnernetzwerk. Der Schwerpunkt liegt auf Open Source, von TYPO3 über Laravel und Vue.js bis zu Headless-Setups und Cloud-Infrastruktur.
Geschäftsleitung: Matthias Hennig, Stefan Berger und Gunter Schwarz
TYPO3 für Hochschulen und Universitäten
Vereinbaren Sie ein Erstgespräch. Gemeinsam klären wir, wo Ihr Webauftritt heute steht und wie Ihre Hochschule aktuell in KI-Antworten abschneidet, im Vergleich zu anderen derselben Fachrichtung.
Rufen Sie uns gern an unter +49 341 656797-0 oder vereinbaren Sie einen Termin direkt in unserem Kalender.






